Auf meine Art. Ich arbeite gerne mit meinen Händen: Das habe ich beim Segeln entdeckt, (fünf Jahre lang). Den Tinten- u. Papiergeruch hatte ich immer am liebsten: Das war einer der Gründe, der mich dazu geführt hat, Journalistin zu werden.
Papier, Schere, Kleber, Lack… Kunst oder Hobby…
Ich habe mich dem Decoupage gewidmet, um Schachteln, Spiegeln, Teller zu dekorieren.
Durch Worte, Fotos u. Gegenstände will ich kommunizieren: Ich habe damit angefangen, Titelblätter, Titelseiten, Sätze, Nachrichtenüberblicke, Bilder aus Zeitungen auszuschneiden. Papierfragmente, die die Hauptfiguren einer Erzählung werden können.
Als ob es ein “work in progress” wäre:, Auf Leinwand werden diese Fragmente zu Gedanken, Botschaften, die durch Gegenstände betont werden.
Illustrierte -, Altbücherausschnitte, Geldscheine und Münzen, Eintrittskarten und Muscheln, kleine Habseligkeiten und Reiseerinnerungen, die eine neue Rolle gewonnen haben.
Das ist das Wesen meiner “Kollage”, einzelne, dreidimensionale Stücke zum Entdecken, zum Schauen, zum Lesen, zum Anfassen. Sie sind eine Einladung zur Phantasie, zwischen Traum und Wirklichkeit, je nach den Personen und dem Moment zeigen sie sich veränderlich und metamorphisch.
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